“Die Welt bricht jeden, und danach sind viele stark an den gebrochenen Stellen.”
— Ernest Hemingway
Hemingway schrieb dies in In einem anderen Land, veroffentlicht 1929. Der vollstandige Abschnitt fahrt fort: Aber die, die sich nicht brechen lassen, totet sie. Es stammt direkt aus seiner Erfahrung, im Alter von 18 Jahren im Ersten Weltkrieg verwundet worden zu sein.
Ich war achtzehn, als eine Granate meine Beine an der Front zerriss. Uber zweihundert Splitter in meinem Korper. Der Mann neben mir starb. Ich nicht. Im Krankenhaus verliebte ich mich in eine Krankenschwester, die mir spater sagte, sie wolle mich nicht. Das brach etwas anderes. Den Rest meines Lebens schrieb ich uber Menschen, die die Welt bricht, und daruber, was danach von ihnen ubrig bleibt. Manche werden starker, wo sie gebrochen wurden. Andere heilen nie. Es geht nicht darum, ob die Welt dich bricht. Es geht darum, was an der Stelle wachst, wo du gebrochen bist.
