“Mit vierzehn war ich eine Geisel. Mit dreiundzwanzig ein Koenig. Der Unterschied war nicht Glueck. Es war das, was ich jeden einzelnen Tag dazwischen getan habe.”
— Philip of Macedon
Basierend auf Philipps Jahren als Geisel in Theben (368-365 v. Chr.) und Thronbesteigung 359 v. Chr. Seine militaerische Ausbildung unter Epaminondas praegte alles Folgende.
Theben, 365 v. Chr. Vierzehn, in einem fremden Haus, sah ihrer Armee beim Training zu. Eine Geisel. Niemand dachte an meine Zukunft. Aber jeden Morgen beobachtete ich Epaminondas. Wie er die Phalanx bewegte. Wie er die Spartaner brach. Ich merkte mir alles. Sechs Jahre spaeter war mein Bruder tot und Makedonien zerfiel. Ich kam mit nichts als dem, was ich in jenem Haus gelernt hatte. Manchmal ist der schlimmste Ort an dem du warst genau der den du gebraucht hast.
