“Ein freier Mann auf den Knien ist groesser als jeder Sklave, der zu Fuessen seines Herrn steht.”
— Spartacus the Thracian
Spartacus zugeschrieben in der spaetroemischen historischen Tradition. Seine Worte ueberliefern Plutarch, Appian und Florus.
Im Ludus fuetterten sie uns gerade genug zum Kaempfen, aber nicht zum Denken. Doch ein Mensch kann nicht aufhoeren zu denken. Jede Nacht plante ich. Sie glaubten, Ketten koennten einen Geist halten. Sie irrten sich.
“Besser kaempfend fuer die Freiheit sterben als einen einzigen Tag in Ketten als Eigentum eines anderen leben.”
— Spartacus the Thracian
Paraphrasiert aus Plutarchs 'Leben des Crassus' und Appians 'Buergerkriege'.
Als wir aus Batiatus' Schule ausbrachen, siebzig gegen die Roemische Republik, kannten alle die Chancen. Wir kaempften nicht, weil wir glaubten zu gewinnen. Wir kaempften, weil Leben ohne Freiheit kein Leben ist.
“Sie werden sich erinnern, dass Sklaven einst Rom erzittern liessen, und diese Erinnerung wird jeden Kaiser ueberdauern.”
— Spartacus the Thracian
Rekonstruiert aus der historischen Wirkung, beschrieben von Appian.
Rom will uns vergessen. Sie werden schreiben, wir seien Verbrecher gewesen. Aber siebzigtausend Maenner folgten keinem Verbrecher. Sie folgten einer Sache. Und Sachen sterben nicht an Kreuzen.