
Anna Akhmatova Quotes
Dichterin
Anna Akhmatova was dichterin from Russia
“Und das steinerne Wort fiel auf meine noch lebende Brust. Macht nichts, ich war darauf gefasst. Ich werde es irgendwie schaffen.”— Anna Akhmatova
Das ist kein Motivationsspruch. Das schrieb Achmatowa, als ihr Sohn zu einem Arbeitslager verurteilt wurde. Der schlimmste Schlag traf sie, und ihre Antwort war nicht zusammenzubrechen, sondern zu sagen: Ich habe damit gerechnet. Ich werde es schaffen. Das ist Widerstandskraft, die in echtem Leid geschmiedet wird.
The Story of Anna
Oxford mit Sechsundsiebzig
Im Juni 1965 reiste Achmatowa nach Oxford, um ein Ehrendoktorat zu empfangen - ihr erster Besuch im Westen. Bei der Zeremonie erhob sich der Saal und applaudierte, noch bevor sie sprechen konnte. Sie war fünfundsiebzig, hatte zwei Weltkriege, Stalins Säuberungen und den Tod fast aller Geliebten überlebt. Sie stand still und sah in den Saal. Später sagte sie, sie habe zum ersten Mal seit Jahrzehnten gespürt, dass die Toten nicht umsonst gestorben waren. Sie starb neun Monate später am 5. März 1966 in einem Sanatorium bei Moskau.
Best Anna Akhmatova Quotes
“Nein, nicht unter dem Gewoelbe eines fremden Himmels, nicht unter dem Schutz fremder Fluegel. Ich war bei meinem Volk, dort, wo mein Volk sein Schicksal trug.”— Anna Akhmatova
Waehrend andere aus Russland flohen, weigerte sich Achmatowa zu fliehen. Sie entschied sich zu bleiben und dem Terror ins Auge zu sehen. Dieses Zitat handelt von der haertesten Art von Mut: nicht vor der Realitaet zu fliehen, sondern in ihr zu stehen, mit offenen Augen und geradem Ruecken.
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